Selbstverständnis
Zünftig sind sie ans Werk gegangen, die Mannen (und vereinzelt auch Frauen) von Juso-HSG und LHG. Schön, denkt die/der normale Studierende an der HHU. Endlich wird der Laden von den vermutlich langhaarigen Zecken befreit, die für linke Prestige-Projekte die Gelder der Studierenden auf den Kopf hauen.
Inwiefern die gängigen Vorurteile gegen den bisherigen AStA richtig waren, mag von anderen beurteilt werden.
Ich will mich hier aber nicht mit der Vergangenheit beschäftigen, sondern mit der aktuellen AStA-Politik. Und wenn man da mal hinschaut, gibt es genügend Anlässe, sich zu ärgern.
Mit AStAwatch will ich eine Plattform schaffen, mit dem ein kritischer Blick auf den AStA geworfen und bei Bedarf auch öffentlich Druck ausgeübt werden kann, um die Einhaltung der vollmundigen Wahl- und sonstigen Versprechen von Jusos und LHG durchzusetzen…
Speziell werde ich natürlich auch darüber berichten, wenn vom AStA Schaden für die Studierendenschaft verursacht wird – egal, ob es dabei um das Bild von Studierenden in der Öffentlichkeit geht oder um Verschwendung von Geldmitteln.
Zu diesem Zwecke halte ich meine Augen und Ohren stets offen, besuche die AStA-Veranstaltungen sowie die bis spät in die Nacht dauernden SP-Sitzungen.
In diesem Sinne wünsche ich uns allen nur das Beste. Dass der AStA möglichst wenig verbockt, ich nur Gutes zu berichten habe, und sich der Schaden in Grenzen hält :)
Gruß,
Carlos
P.S.: Über Texte, Bilder oder auch einfach nur Kritik würde ich mich freuen. Schickt einfach eine E-Mail an carlos@astawatch-duesseldorf.de