Archiv der Kategorie 'Verschiedenes'

Video von der letzten SP-Sitzung

Mittwoch, April 16th, 2008


Ein Beitrag von OASE.

Kommentar folgt!

Einladung zur SP-Sitzung am 09. April 18 Uhr

Mittwoch, April 2nd, 2008

Wie immer im SP-Saal.

Vorläufige Tagesordnung:

TOP 0: Regularia
TOP 1: Berichte des AStA-Vorstandes und anderer Gremien & Ausschüsse
TOP 2: Bestätigung von Referentinnen und Referenten des AStA
TOP 3: Besetzung der Ausschüsse
a) Haushaltsausschuss
b) Finanzprüfungsausschuss
c) Rechtsausschuss
d) Wahlausschuss
TOP 4: Finanzantrag Auschwitzfahrt
TOP 5: Finanzantrag Teddyklinik
TOP 6: Finanzantrag Ausländerreferatswahlen
TOP 7: Finanzantrag Gedenkveranstaltung
TOP 8: Festlegung eines Wahltermins
TOP 9: Bestätigung der Entlassung von ReferentInnen
TOP 10: Antrag zur Änderung der Geschäftsordnung
TOP 11: Antrag zur Änderung der Satzung
TOP 12: Änderung des Protokolls zur 1. Dringlichkeitssitzung
TOP 13: konstruktives Misstrauensvotum gegen den AStA- Vorstand
TOP 14: Verschiedenes

Komisch, dass das konstruktive Misstrauensvotum gegen den AStA-Vorstand auf TOP13 gesetzt wurde, obwohl dieser bereits bei der letzen SP-Sitzung beantragt wurde.

OASE berichtet über die SP-Sitzung vom 18. März.

Sonntag, März 30th, 2008

Hier sind die Videos, die OASE erstellt hat.

Den Beitrag findet ihr unter: http://www.oase-magazin.de




Fachschaftenliste aus AStA-Vorstand entfernt.

Mittwoch, März 19th, 2008

Auf der Sitzung des Studierendenparlaments am 18. März gab es ein konstruktives Misstrauensvotum gegen Dennis Heckendorf, der für die Fachschaftenliste im AStA-Vorstand ist. Die beiden anderen Listen im AStA, Liberale und Jusos, wollen allein weitermachen – ohne die Fachschaftenliste. Im Verlauf der Debatte äußerte die Opposition zahlreiche Vorwüfe gegen den amtierenden AStA.

Björn Siebke vom Hochschulradio hat einen Beitrag zur gestrigen SP-Sitzung gemacht. Der Beitrag kann unter folgenden Adresse runtergeladen werden:

http://www.hoerrhein.de/doc15390A.html

Ein Video-Beitrag der OASE folgt.

Die Piraten haben dem Thema eine Sonderseite gewidmet: http://privilegien.sindgeil.com

Seit mal was spontan!

Montag, März 10th, 2008

Der AStA ist kein Selbstbedienungsladen.

Zitat aus einer Rücktrittserklärung eines ehemaligen AStA-Referenten.

Bei der letzten SP-Sitzung stellte das AStA-Referat für Internationales und AntiFA einen Finanzantrag über 1000 EUR. Unterstütz werden sollte eine Reise nach Prag mit Besuch in Theresienstadt. So weit so gut. Kalkuliert wurde für 10 Mitreisende. Davon waren zwei Urlauber Mitreisende die Referenten. Fünf weitere Plätze waren laut Aussage der Referenten bereits mit Freunden der beiden verplant.

DIE PIRATEN mahnten, es könnte so wahrgenommen werden, als ob eine Clique sich auf Kosten der Studierenden ein paar schöne Tage in Prag machen wollte. Schließlich wurde vorgeschlagen, den Finanzrahmen zu erhöhen und Plätze für mehr Studierende zu schaffen. Es wurde auch von Seiten der Fachschaften-Liste (immerhin sind die selber im AStA vertreten) mit eingewirkt, dass die Reise für Studierende aller Fachrichtungen möglich sein soll.

Eine weitere Forderung war die nach einer Selbstbeteiligung von 50 EUR pro Teilnehmer. Dagegen wehrte man sich zunächst, doch anscheinend, hatte man doch Angst, jemand könnte Böses denken und so fügte man diesen Zusatz dem Antrag hinzu. Im vorläufigen Protokoll ließt es sich dann wie folgt:

TOP 6: Finanzantrag des Referates für Antifa und Internationales (neu eingefügt)
Gaios Tsutunshvilli stellt den Antrag vor. Bei der anschließenden Diskussion ergibt sich ein Mehrbedarf an Plätzen. Deswegen stellt Reduan Aoulad-Ali einen Änderungsantrag auf die Bereitstellung von bis zu 2000 € für bis zu 20 Teilnehmer mit einer Mindestbeteiligung von 50 € pro Teilnehmer.

Ein weiterer Kritik-Punkt: Man müsste ja irgendwie auch kommunizieren, dass diese Bildungsreise stattfindet. Schliesslich kommt bis zum Zeitpunkt der Reise keine Campus Delicti mehr raus. Das mittel der Homepage sollte bemüht werden. Wie das aussieht? Hier ein Screenshot:

Da muß man schon zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort sein.
Unterstrichenes von AStAWatch.

Na, dann: Wünsche eine ungestörte Reise!

P.S.: Das von Rainer Matheisen noch in der SP-Sitzung zittierte StudiVZ wurde anscheinend auch nicht bemüht.

Ohne Worte

Mittwoch, Februar 6th, 2008

Fällt mir nichts mehr zu ein:

Serh geehrter Herr Castro,

der Asta der Düsseldorfer Universität hat mir ihre Homepage “ASta-watch Düsseldorf” empfohlen, um die Kommunikation unserer neuen Studentenpreise voran zu treiben.
Anbei daher eine Pressemitteilung, sowie unser UCI Logo, zur Einführung der Studentenpreise, die wir im UCI ab 14.02. anbieten.

Es wäre super toll, wenn Sie diese Message auf der Seite unterbringen könnten und mir kurz ein Feedback geben! Es dient der guten Sache und ich danke und grüße aus Bochum

Mario Reinhardt
Marketingkoordinator WEST
UCI Multiplex GmbH
c/o UCI KINOWELT Ruhr Park
Am Einkaufszentrum
44791 Bochum
Tel. 0234/ 23 90 2-34
Fax 0234/ 23 90 2-90
www.uci-kinowelt.de

Freude, Jubel, Propaganda.

Montag, Januar 28th, 2008

Auf der AStA-Homepage findet sich Folgendes:

Lohn harter Arbeit
Um das NRW-Semesterticket möglich zu machen, waren lange harte Verhandlungen und Überzeugungsarbeit nötig. Marc André Rosema, AStA-Referent für das NRW-Semesterticket gab sich nach der Vertragsunterzeichnung erleichtert: „Nach einigen Verhandlungen, die sich über das gesamte letzte Semester erstreckten, haben wir zusammen mit der Rheinbahn und der Universitätsverwaltung an einem Strang gezogen und so letztendlich erreicht, was wir wollten.“ Es sei nicht immer leicht gewesen und nicht nur die Verkehrsverbünde hätten überzeugt werden müssen, sondern auch die Verwaltung der Universität. „Aber seit der Vollversammlung der Studierendenschaft der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf im letzten Jahr wussten wir alle, dass wir hier Rückendeckung haben. Das Ergebnis werden wir alle ab dem Sommersemester in den Händen halten.“

Dass die Verhandlungen über das Landes-ASten-Treffen statt fanden wird natürlich nicht erwähnt. Auch wurde nicht erwähnt, dass sich der AStA-Vorstand zunächst gegen die Vollversammlung gewehrt hat, und man das Semester-Ticket einfach im Studierendenparlament beschliessen wollte. Genauso wird verschwiegen, dass es an anderen Universitäten Urabstimmungen zum Thema NRW-Ticket gab.

Auch die Vertreter der Verkehrsunternehmen zeigten sich hocherfreut über das Zustandekommen des Vertrags mit der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. So sagte der Vertriebsleiter der Rheinbahn Reinhardt Rötgerkamp: „Die Rheinbahn ist stolz darauf, die Verhandlungen gemeinsam mit dem AStA und der Hochschulverwaltung so zügig voran getrieben zu haben, Wir sind damit die ersten in NRW – wie es sich für eine Landeshauptstadt gehört!“

Steht nicht ein Absatz vorher, dass die Verkehrsverbünde überzeugt werden mussten? Das es so zügig (”fünf Euro in die Wortspielkasse du Arsch”) voran getrieben wurde liegt natürlich am mangelnden Demokratieverständnis und an der bequemlichkeit der AStA-Verantwortlichen. Vielleicht spielt aber auch noch ein anderer wichtiger Faktor eine Rolle: Sich die Einführung des NRW-Semestertickets auf die Fahne schreiben zu können, verspricht einiges an Wählerstimmen. Doch dann, sehr geehrter Hossein und sehr geehrter Herr Rosema, würde ich weniger dick auftragen.

Offener Brief an den AStA der HHU Düsseldorf und die Redaktion von „campus delicti“

Mittwoch, Januar 9th, 2008

Folgendes hat mich heute erreicht. Ich kopiere es hier einfach mal rein:

Offener Brief an den AStA der HHU Düsseldorf und die Redaktion von „campus delicti“
(Betrifft: Letzteres)

Liebe Mitstudierende,

ich hatte soeben Gelegenheit, die aktuelle (PDF-)Online-Version des „Wochenmagazin(s) des AstA“ (Nr. 258, Dezember 2007)* zu studieren und fühle mich daraufhin bemüßigt, dazu folgenden Kommentar zu schreiben.

Meine subjektive Gesamteinschätzung vorweg: Diese Publikation hat m.E. das Niveau einer schlechteren Schülerzeitschrift, gemacht von unkritischen Mittelstuflern, und ist einer universitären Studierendenschaft und deren Vertretung nicht würdig.

Dieses harte Urteil möchte ich wie folgt begründen:

(1) Der Titel: „campus delicti“ – zu deutsch also „das Feld (oder meinethalben: der Campus“) des Verbrechens“. Was soll dies nun genau bedeuten? Wenn es darum ginge, diverse empörende bis nichtlegale Missstände an unserer Uni aufzudecken und anzuprangern, hätte der Titel womöglich seine Berechtigung; angesichts der Inhalte (s.u.) handelt es sich allerdings wohl eher um ein ziemlich unreflektiertes, mithin kindisches Wortspiel.

(2) Das Editorial: ein völlig hanebüchenes, unmetrisches und reimunsauberes, zudem mit Fehlern durchsetztes „Gedicht“ (Kotz(!)probe: …denn alle die Langeweile haben,/ finden hier ganz schöne Frage…“); überhaupt ist die Zahl der orthographischen Fehler im „cd“ bemerkenswert.

(3) Beitrag „Heiligabend“ (S.7): Ein völlig unkomischer und überflüssiger Artikel darüber, dass es Heiligabend immer so langweilig sei, weil im Fernsehen nur Wiederholungen kommen und die Geschäfte alle zu sind… es fogt das offenbar studierendengerechte Gegenmittel:

(4) „SPASS“ (S.10 – 14): Eine „tolle Doppelseite“ mit unoriginellen Kreuzworträtseln und einem Wörtersuchrätsel (die zu findenden Wörter sind daneben angegeben), ein seitenfüllendes Schneemann-Foto und dann ein ebenfalls seinengroßes „Bastelset Schneemann“ zum Ausschneiden, wie es auch im „Bussi-Bär“ oder anderen Vorschulpublikationen zu finden sein könnte – absolut ironiefrei… dazu noch die Auflösungen der Kreuzwort- und Wörtersuchrätsel;

(5) noch mehr „SPASS“ (S. 15): „Instant Snow“, soll heißen: Schneeflocken (= unförmge Kreise) zum Ausschneiden und In-die-Luft-werfen, wieder eine ganze Seite lang;

es folgen ein zwei Seiten langer, immerhin halbwegs informativer (wenn auch nicht gerade „wissenschaftlicher“) Bericht über internationale Neujahrsbräuche und –grüße sowie diverse Veranstaltungshinweise.

Es sei nicht verschwiegen, dass immerhin auf einer Seite (3) ein HHU-Thema (SP-Sitzungsbericht) und auf weiteren drei Seiten überregionale Uni-Themen abgehandelt wurden, dazu auf weiteren zwei Seiten nicht-unispezifische, allgemeinpolitische Beiträge erschienen (allerdings auch eher im Stile einer WZ-Nachricht: in augenfreundlichem Großdruck, mit großen Bildern und wenig Text). Tiefer schürfende politische Analysen finden sich allerdings nicht, und das finde ich persönlich blamabel und traurig.

Eine AstA-Publikation, die sich über weite Strecken wie eine Mischung aus Bastel- und Rätselheft liest und mit launig gemeinten Befindlichkeitsbeschreibungen garniert ist, mag zu einer Studierendenvertretung passen, die sich nur noch als Service- und Event-Agentur versteht. Ob damit aber wirklich den Interessen ihrer Klientel, eben der zuletzt arg gebeutelten Studierenden, gedient ist, die ja u.a. für diese 20 Seiten in 1.500er Auflage auch Studiengebühren [Anmerkung: Sie zahlen zwar keine Studiengebühren aber den Beitrag von knapp 10 EUR/Semester für den AStA] bezahlen, muss ich stark bezweifeln.

Mit komilitonischen Grüßen

Thomas Movtchaniouk, stud.phil.

*http://asta.uni-duesseldorf.de/wordpress/wp-content/uploads/2007/12/campusdelictinr258.pdf

Kommentar zur Resolution gegen Studiengebühren.

Donnerstag, Dezember 20th, 2007

Siehe: OASE-Magazin.de.

Schlimmer geht immer

Montag, Dezember 10th, 2007

Okay, der AStA in Düsseldorf geht nicht gerade sorgsam mit Geld um. Im Vergleich zu dem was die JuSo und LHG Kollegen in Bochum veranstaltet haben wirkt unser AStA wie ein Haufen geiziger Schotten.

Vergleiche den Artikel bei AStAwatch-Bochum.de Hohe Verluste bei Mensaparty befürchtet - RCDS verlässt das sinkende Schiff